(eine Sternschnuppe zieht vorbei)

Traumsequenz
Die Himbeermilchstraße. Es gibt hier viele Tiere, vor allem Yaks und Kühe. Sie mampfen friedlich das Milchgras, springen von Stern zu Stern und abends bekommen sie Besuch vom Mondmann. Er bringt Zimt und Zucker mit. Gemeinsam kochen sie am liebsten.

Gerade kreuzt der Komet „109P/Swift-Tuttle“ die Bahn mit der Erde, verliert dabei winzige Staubteilchen und zieht damit eine gigantische Staubwolke hinter sich her.
Die kleinsten Teile der besagten Teilchen sind so groß wie Streichholzköpfe und die größten gerademal so groß wie Murmeln. Diese winzigen Staubkörner formieren sich zu kleinen Meteoren und sausen dann als – na, was wohl? – als Sternschnuppen durchs All. 🌠
Jedes Jahr im August dringen sie in Hülle und Fülle in die Erdatmosphäre ein. Solche Schwärme werden Perseiden genannt. Am besten beobachtet man sie in der Nacht vom 12. auf den 13. August zwischen 23 und 24 Uhr, denn dann kommen wir der Staubspur von Swift-Tuttle am nächsten. Es erhellen über hundert Sternschnuppen pro Stunde den Nachthimmel. Vorausgesetzt, der Himmel ist wolkenfrei.

Die Antworten unter meinem Tweet sind so vielfältig wie es Galaxien gibt. Viel Spaß beim Lesen und Träumen, ihr Himmelskörper.

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